Tipps & Tricks bei Google Ad's

Für viele Unternehmen ist die Nutzung von Google Ads kaum mehr weg zudenken! -Und das zurecht. Weltweit werden täglich 3,6 Milliarden Suchanfragen gestellt. Doch wie läuft sowas überhaupt ab? Angenommen du nutzt Google Adowrds und besitzt ein Unternehmen, welches sich mit dem Verkauf von Videorekordern beschäftigt. Sucht dann jemand über die Google Suchleiste nach „Videorekorder kaufen“ so erscheint deine Anzeige auf der Suchergebnisseite. Diese wird im nächsten Schritt von dem Besucher angeklickt, welcher dann auf deiner Website landet und da die gewünschte Conversion tätigt.

Auf deinem Google Ads-Konto findest du alle Informationen wie beispielsweise: Wie oft eine Anzeige geschaltet wurde, wie oft sie angeklickt wurde, welche KeyWords verwendet wurden um zu deiner Anzeige zu gelangen etc. Durch all diese zahlreichen und detaillierten Informationen, hast du die Möglichkeit zur Optimierung, da du genau weißt in welchem Bereich deiner Kampagne die Schwächen & Stärken liegen. Hört sich gut an? Dann unbedingt weiter lesen, denn jetzt kommen wir zu den Vor- und Nachteilen von Google Ads. So kannst du dir einen kleinen Überblick verschaffen, bevor wir in #Teil2 auf die näheren Details eingehen.

Grundsätzlich sollte man vorab sagen, dass Google Ads tendenziell mehr Vor- als Nachteile hat. -Logisch, sonst würden es nicht so viele nutzen! 😉

Vorteile von Google Ads sind

Keywords, Keywords, Keywords!

Der Sinn und Zweck von Google Ads und das vermutlich wichtigste, was zu beachten ist, ist die richtige Setzung der Keywords, durch die Personen auf dein Unternehmen, Produkt oder Service fündig werden. Keywords wie „Pizza“ und „lecker“ werden dir bei dem Verkauf deiner Videorekorder garantiert nicht weiter helfen. Versetz dich hierfür am Besten in die Sicht/Situation deiner Kunden. Nach welchen Worten und Wortsetzungen würden sie wohl suchen? Nutze diesen kleinen Rollentausch zu deinem Vorteil, je genauer die Keywords, desto besser. Also versuch spezifisch zu sein und vermeide breitgefächerte Keywords, denn mit diesen stehen deine Chancen nur halb so gut und die Kosten für diese sind höher.

Budget im Auge behalten

Kosten können problemlos deinem Budget angepasst werden. Kommen wir also zum zweiten Vorteil. Mit Google Ads kann jeder das nutzen, was er gerade braucht und das Budget sogar tagtäglich anpassen, falls sich die Bedingungen am Markt ändern, dann kann hier problemlos schnell reagiert werden. Ein wichtiger Begriff den du kennen solltest ist der #CPC (#Cost-per-Click, der entsteht dann, wenn der Nutzer auf deine Anzeige klickt und schließlich auf deine Website weitergeleitet wird), oder wie man im Deutschen so schön sagt; der #Klickpreis. Hier legst du den maximalen CPC fest, du entscheidest also für jedes einzelne Wort wie viel du bereit bist zu zahlen und diesen hält Google (Achtung Wortspiel 😀 ) … um jeden Preis ein ^^. Dein Betrag wird also in keinem Fall von Google überstiegen.

Ads Discounter

Wenn wir gerade schon von den Kosten sprechen, dann ist es an dieser Stelle gar nicht so verkehrt den AdWord Discounter als nächsten Vorteil zu nennen. Nehmen wir mal an, du zahlst für dein Keyword „digital-aufzeichnen“ einen maximalen Klickpreis von 0,19 Euro und dein Konkurrent zahlt 0,14 Euro dafür, dann ist es nicht verwunderlich, dass du noch vor deinem Konkurrenten aufgelistet wirst. Hierfür wären aber bereits 0,15 Euro ausreichend gewesen, um noch vor deinem Konkurrenten aufgelistet zu werden. Und genau diese 0,15 Euro werden dir durch den Ads Discounter auch fairerweise berechnet. Du zahlst deinen CPC also nur in der benötigten, oder in der von dir angegebenen Höhe. Fair ist fair! 😀

Überblick ist wichtig, durchblicken ist wichtiger

Eine schnelle Übersicht lässt sich jeden Tag/ jede Woche problemlos generieren. Hier sind #Kampagnen strukturiert aufgelistet und Einblicke wie Kosten pro Klick oder die Conversion-Raten sind hier ebenfalls messbar ( = Anzahl der Conversion/ Anzahl der Klicks) * 100). Eine #Conversion-Rate ist also wichtig, damit du weißt wie „qualitätvoll“ deine Besucher sind. Denn nicht jeder Besucher ist ein Kunde. Wir nehmen mal an, dass 500 Nutzer deine Website durch die Google Ads-Anzeigen besucht haben. Davon haben jedoch 210 Nutzer auch wirklich Videorekorder bestellt. Das heißt also, dass deine #Conv-Rate bei 42% liegt. Es lässt sich auch verfolgen, nach welchen Keywords konkret gesucht wurde und aus welcher Region welche Inhalte durchsucht worden sind. Kurz gefasst -hier sind alle Statistiken übersichtlich abgebildet.

Nachteile gibt es leider auch

Keywords

Du hast höchstwahrscheinlich richtig gelesen. Nicht nur ein Vorteil, sondern auch ein Nachteil: Keywords! Keywords sind einerseits das A und O von Google Ads, doch sie können auch unglaublich teuer sein. Ein CPC kann um die 50 Euro kosten! Wir erinnern uns … pro Klick! Hier raten wir dir eher günstigere Keywords zu nutzen. Zwar bedeutet das im Umkehrschluss, dass du weniger Klicks erzielen wirst, aber dafür günstiger davon kommst.

Und effektiv bleibt die Nutzung von Google Ads ohnehin. Was du letztendlich für dein Keyword zahlen möchtest, entscheidest du am Ende des Tages jedoch selbst!

Konkurrenz-Daten. In die Konkurrenz-Daten kannst du dir bei Google Ads keinen Einblick verschaffen. Wie viel dein Konkurrent für seine CPC zahlt und wie viele du zahlen solltest, um vor diesem gelistet zu werden, statt unnötig viel Geld für bestimmte Keywords auszugeben, weiß niemand so genau. Die Konkurrenz-Daten zu analysieren bietet dir auch den Vorteil deinen Erfolg einzuordnen. Da das aber nicht möglich ist bleibt es ein Versuch auf „gut Glück“.

Und gut Glück wünschen wir euch auch bei eurer Google Ads Nutzung. Vielleicht nutzt ihr sie bereits, oder ihr spielt noch mit dem Gedanken sie zu nutzen. Falls ihr noch weitere Fragen habt, schreibt uns gerne! 🙂

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